Vielleicht habt ihr sie schon auf Flickr oder anderen Fotocommunities und -blogs bemerkt, diese kleinen paketförmigen Roboter. Sie stammen aus einer japanischen Mangaserie namens Yotsuba&! und das Objekt der Begierde vieler Hobbyfotografen.
Ich muss gestehen, dass auch ich diese kleinen Figuren total putzig finde und mir deshalb gleich zwei auf eBay gekauft habe (besitze jetzt einen mini und einen normalgroßen). Weiter lesen 'Danbo – das tollste Spielzeug der Welt'»
Seit Monaten beschäftigt uns nun schon das iPad. Überall schreiben, streiten und diskutieren die Leute ob und wofür man eins braucht und ob es denn wirklich der Retter der Medienbranche ist. Während man sich in den USA seit heute die WIFI + 3G Version vorbestellen kann, müssen wir uns hier in Deutschland noch ein wenig gedulden.
Schon lustig was für ein Hype um so ein Gerät entstehen kann und welche Resonanz es bei den Menschen und in den Medien hervorruft.
Auch auf Youtube gibt es mittlerweile mehr als genug Clips über das iPad.
Ein paar Clips über die ich ganz besonders schmunzeln musste hab ich hier mal zusammengestellt.
Ich dachte mir, dass ich nochmal was schreiben könnte. Nichts langes und auch nichts wo ewig dran geschrieben wurde. Man könnte es als “ewig langen Tweet bezeichnen”. Wie oft ich das nun mache, weiß ich nicht. Dann wenn mir etwas einfällt.
Heute fange ich mal mit “Krieg” als Thema an. Heftig, was? ;)
Im Endeffekt will ich’s kurz machen: Ich hasse das, wenn in den Nachrichten groß und breit berichtet wird, dass n deutsche Soldaten gefallen sind. n = variabel
Betrachten wir die Sache mal: Soldaten haben eine höhere Wahrscheinlichkeit zu sterben als wir. Das ist nunmal Krieg. Trotzdem sind alle Soldaten Menschen. Ich bin nun keiner dieser grünen-Öko-Kriegsverweigerer-Idioten* die irgendwas von Menschenrechten brabbeln. Überhaupt nicht.
Und wenn die Leute immer rufen: Abziehen!!11einself – das ist nun auch nicht so einfach. Es gibt Abkommen und Verträge. Wenn du nen Handy-/DSL-Vertrag hast, weißt du wie sowas ist ;)
Ich finde es nur einfach extrem unangebracht, wenn nur von deutschen Soldaten berichtet wird. Dazu fallen wenig deutsche Soldaten im Gegensatz zu denen der Amerikaner. Also einfach mal die Fresse halten ;)
Eine Woche ist nun vergangen seitdem ich mich hier das erste mal zu Wort gemeldet hab. Inzwischen hab ich mir Wordpress etwas näher angeschaut, hin und her überlegt über was ich schreiben könnte, auf@robertomueller gehört, der mir geraten hat eine Liste mit Themen zu machen die einem einfallen und keinen neuen Artikel geschrieben.
Aber keine Angst ich habe weder das Interesse verloren, noch irgendwelche Probleme mit meinem DSL, sondern einfach ein paar Startschwierigkeiten.
Im letzten Monat habe ich relativ viel gelesen und zwar nicht nur Blogs, sondern auch ganz altmodisch auf Papier gedruckte Bücher ;) (ein Kindle kommt mir nicht ins Haus).
Neben Nina Hagens “Bekenntnisse” und dem daraus resultierenden Sack voll Schmerzen den ich schon bei Twitter ausgeschüttet hab, war auch ein Buch von Richard Wiseman dabei. Weiter lesen 'Quirkologie ?!'»
Ich denke das kennt fast jeder.
Man möchte sich auf dem iPhone (oder wie in meinem Fall iPod-touch) einen Podcast
oder ein Video anschauen, sich aber nicht die ganze Zeit dieses Gerät vors Gesicht halten.
Nun könnte man sich eines dieser vielen praktischen Gadgets zulegen,
mit denen man das iPhone auf den Tisch stellen kann.
Da ich aber kein Geld ausgeben wollte und es vor allem im entscheidenden Moment dabei (und nicht zu Hause) haben wollte, bin ich dann auf ein paar Bastelanleitungen bei Youtube gestoßen.
Nach ein paar zurechtgeschnitzten leeren Kassettenhülle (wer hat denn sowas noch?) und Zigarettenschachteln (ich bin Nichtraucher) hab ich mich dann für ein wenig Origami entschieden. Das geht mit Geldscheinen oder Notizzetteln und hält (was ich nicht gedacht hätte).
Ja es gibt mal wieder etwas neues auf robertomueller.de genauer gesagt einen neuen Autor, nämlich mich.
Wie die eifrigen Twitterer unter euch vielleicht schon gelesen haben, hat der gute Roberto mir erlaubt, den ein oder anderen Artikel auf seinem Blog zu veröffentlichen (an dieser Stelle vielen Dank für dein Vertrauen).
Somit werden sich immer mal so ein paar Artikel von mir einschleichen (besonders solange Roberto kein DSL hat).
Aber erstmal etwas zu meiner Person.
Ich heiße Meinhardt Branig, bin bei Twitter unter @Abbelmentos zu finden und relativ viel im Netz unterwegs. Ich habe bisher kein eigenes Blog (ist aber schon in Planung) und somit auch keinerlei Erfahrung … sollte ich also irgendwelche Fehler machen, seht es mir nach ;)
In der Kohlenstoffwelt spiele ich Klavier, fotografiere viel und gern und freue mich darauf ab September studieren zu können.
Ja ich glaube das war es erst einmal. Ich hoffe meine Artikel werden euch gefallen. Falls ihr noch Fragen habt könnt ihr die natürlich in den Kommentaren stellen oder ihr schickt mir eine Mail an abbelmentos[at]gmail.com
Update: Um ein wenig für Übersichtlichkeit zu sorgen findet ihr ab sofort alle Artikel, die nicht von Roberto stammen unter der Kategorie “Gastartikel”.
Aus aktuellem DSL-Mangel, wird es hier nicht so viel geben. Ich hoffe das ändert sich bald. Sobald ich wieder Internet habe, wird auch wieder etwas kommen.
Hier einige Dinge die dir helfen können, deinen nächsten Disconnect vom Internet zu überleben. ;)
1. F5
Bewahre Ruhe und drücke mehrere Male auf F5 um zu sehen ob dein Internet wirklich weg ist. Auch einen Blick an den Router kann dir dabei helfen das Problem zu finden. Manchmal liegt auch einfach nur ein Kloß in der Leitung ;)
2. iPhone, Blackberry oder sonstewas
Steck dein Handy zum Beispiel in die Hosentasche. So schaust du nicht alle 10 Sekunden drauf. Hast es jedoch bei dir falls der Notfall eintritt und das Internet verschwindet.
3. Langsam sprechen
Solltest du in deiner Offline-Zeit anderen “echten” Menschen begegnen spreche langsam. Es würde dir nicht gut tun. Versuche es mit kurzen Sätzen wie: “Internet ist weg.”. Verwende außerdem gewohnte Abkürzungen wie ROFL oder WTF.
4. Vermeide Augenkontakt
Augenkontakt mit echten Menschen kann verwirrend sein. So ganz ohne Pixel. Es kann eine kurze Zeit dauern bis du mit dem Gefühl vertraut bist.
5. Klicke alles an
Such dir Dinge die man anklicken kann. Fahrstühle sind dafür geeignet. Die Knöpfe lassen sich super antippen.
6. Unterhalte dich mit Menschen
Da du nun nicht alle 2 Sekunden deine eMails oder Twitter checkst, hast du mehr Zeit um mit den Menschen in deiner Umgebung zu reden. Beachte dazu Punkt 3 :)
Blogger schimpfen immer auf die Massenmedien, da diese sich auf alles stürzen ohne nachzudenken. Aber dass diese beiden Fraktionen sich sehr ähnlich sind zeigt die D’Avis-Geschichte.
Jeder kennt 1&1, da brauche ich nicht viel erklären. Herr D’Avis ist nun neuer Leiter für Kundenzufriedenheit im Hause 1&1. Gefühlte 200x am Tag, stellt er sich im aktuellen Werbespot vor.
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Ich bin selber 1&1-Kunde und auch sehr unzufrieden. Mir kann also keiner sagen, dass ich nicht weiß von was ich rede…