Hier einige Dinge die dir helfen können, deinen nächsten Disconnect vom Internet zu überleben. ;)
1. F5
Bewahre Ruhe und drücke mehrere Male auf F5 um zu sehen ob dein Internet wirklich weg ist. Auch einen Blick an den Router kann dir dabei helfen das Problem zu finden. Manchmal liegt auch einfach nur ein Kloß in der Leitung ;)
2. iPhone, Blackberry oder sonstewas
Steck dein Handy zum Beispiel in die Hosentasche. So schaust du nicht alle 10 Sekunden drauf. Hast es jedoch bei dir falls der Notfall eintritt und das Internet verschwindet.
3. Langsam sprechen
Solltest du in deiner Offline-Zeit anderen “echten” Menschen begegnen spreche langsam. Es würde dir nicht gut tun. Versuche es mit kurzen Sätzen wie: “Internet ist weg.”. Verwende außerdem gewohnte Abkürzungen wie ROFL oder WTF.
4. Vermeide Augenkontakt
Augenkontakt mit echten Menschen kann verwirrend sein. So ganz ohne Pixel. Es kann eine kurze Zeit dauern bis du mit dem Gefühl vertraut bist.
5. Klicke alles an
Such dir Dinge die man anklicken kann. Fahrstühle sind dafür geeignet. Die Knöpfe lassen sich super antippen.
6. Unterhalte dich mit Menschen
Da du nun nicht alle 2 Sekunden deine eMails oder Twitter checkst, hast du mehr Zeit um mit den Menschen in deiner Umgebung zu reden. Beachte dazu Punkt 3 :)
Microsoft Exchange ist was tolles. eMails, Kalenderereignisse und Kontakte können so in Echtzeit mit einem Server in Sonstewo abgeglichen werden. Leider kann man nur ein einziges Exchange Konto auf dem iPhone einrichten.
Für die die einen Jailbreak haben ist diese Begrenzung komplett egal. Man kann beliebig viele weitere Konten hinzufügen. Alles was man braucht ist SSH und ein Programm um .plists zu editieren. Dazu komme ich weiter unten.
Es gibt Unmengen an RSS-Reader Apps im AppStore. Viele Apps sind leider nur “ok” aber nicht “yaaay“. Und “ok“-Software mag ich einfach nicht bei mir auf dem iPhone haben. Eine Mischung aus genialem Interface und super Funktionen gepaart mit Geschwindigkeit auf meinem 3G, sollte gegeben sein. Und als iPhone-Freak und Geek muss ich so viel testen damit ich Dinge weiterempfehlen kann :) Aber genug Geplapper…
Reeder ist eine RSS-Reader App für das iPhone und den iPod Touch. Mit tollem Interface und großem Funktionsumfang, ist Reeder ein Must-Have für RSS-Junkies.
Mit Stanza kann man eBooks lesen. Die App ist kostenlos, einfach und gut. Bücher müssen im .epub oder .eReader Format vorliegen. PDF funktionieren nicht ohne Weiteres. Dazu kann man sich aber die Stanza Desktop-Software runterladen (Mac | PC). Damit können dann zum Beispiel PDFs in epub’s umgewandelt werden. (Öffnen mit… -> Speichern unter…) Gewisse Formatierungen können dabei aber zerstört werden. Also erwartet nicht zuviel. Für einfachen Text funktioniert die Umwandlung aber sehr gut.
Ich habe schon so manchen Push-Nachrichten-Dienst fürs iPhone getestet. Alle haben den selben Zweck: kostenlos SMS-artige Nachrichten von iPhone zu iPhone versendet. Das kann pushme.to zwar auch…aber:
pushme.to bietet ein Webinterface an. Von da aus kann man Nachrichten an iPhone-Besitzer schreiben. Nichtmal Mitglied muss man da sein, oder gar ein iPhone besitzen. Man braucht nur den pushme.to-Namen von dem, den man anschreiben möchte.
Der Dienst an sich ist kostenlos. Die iPhone/iPod Touch – App wird allerdings etwas kosten. Noch ist sie kostenlos. Also laden :)
PS: Mein Benutzername sollte leicht zu erraten sein. Du kannst mir gern eine kurze Nachricht schreiben. Versuch nur bitte nicht zu spammen. Danke.
Schon lange auf meinem iPhone, ist das eines meiner Lieblingsspiele. Man steuert einen kleinen Pixelmann der rennt. Er rennt über Gebäude, Werbetafeln und Baukräne. Warum er das tut weiß man nicht genau. Da im Hintergrund aber Roboter die Stadt zerstören, wird es wohl damit etwas zu tun haben :)
Das einzige was man kann, ist springen. Und dazu drückt man einfach irgendwo auf den Bildschirm. Was einfach klingt ist mit hoher Geschwindigkeit kniffliger als man denkt.
Wir befinden uns zeitlich im 2. Weltkrieg. Aus der Vogelperspektive steuern wir unsere Soldaten zu ihren Zielpunkten. Dabei dürfen sie nicht von den deutschen Soldaten gesehen werden. Das gleiche Spielprinzig wie Flight Control.
Um nun ein psychologisches Profil anhand meiner zwei Homescreen zu erstellen habe ich Prof. Dr. Webzwonullus einfliegen lassen. xD
Roberto ist gut organisiert und in vielen Bereichen fast schon perfektionistisch. Wissenshungrig und das Verlangen immer auf aktuellem Stand zu sein, prägen ihn. Schnell unzufrieden mit sich selber, bastelt er viel an seinem Homescreen herum, um ihn sinnvoller zu machen. Warten ist nicht seine Stärke und er wird schnell Ungeduldig.
Ha, passt ja wie als hätt ichs selber geschrieben.^^
(Da eine Selbsteinschätzung immer ein wenig schwer ist, belass ich es dabei mal. Man merkt aber das man anhand eines iPhones viel auf den Besitzer schließen kann.)
Hier also die Übersicht meiner ersten beiden Homescreens. Diese finde ich am wichtigsten. Auf den weiteren gibt es noch andere Software, aber die ist nicht so wichtig. Auch die Screens mit den Spielen spare ich mir hier. Aber vielleicht sollte ich nochmal einen Post über meine Lieblingsspiele machen…habe in letzter Zeit ein paar gute gespielt…
Vor einiger Zeit war das Anordnen von Icons auf dem Homescreen, einfach nur stressig. Jedes Symbol mit dem Finger dahin ziehen wo es hinsoll. Dann schiebt man ausversehen ein anderes dahin und schon war die Ordnung dahin.
Seit einiger Zeit geht das etwas einfacher mit iTunes. Da gibt es mittlerweile ein tolles Interface, um Icons mit der Maus zu verschieben. Leider mal ein typischer Fall von “warum hat das Apple nicht schon eher geschafft sowas zu erstellen”. Aber so ist es ja oft…
Logisch ist natürlich wenn man die Programmsymbole sinnvoll anordnet. Eine Seite mit Spielen, eine mit Foto-Apps und vielleicht auch eine mit Apps die man nicht so oft benutzt. Jeder muss da seinen eigenen Weg finden. Homescreens von iPhone und iPod Touch sind also etwas sehr persönliches. Ich glaube den Android-Benutzern geht es da ähnlich.